Was kostet Konvex Analytics für Optionen?
Standard kostet einmalig 1.999 €, ohne laufende Softwarekosten. Premium kostet denselben Festpreis und dazu 39 € pro Monat bei 12 Monaten Laufzeit: Beim Kauf sind 2.467 € fällig, 1.999 € und 468 € für das erste Jahr. Monatlich kostet Premium denselben Festpreis und 49 € pro Monat, monatlich kündbar: Beim Kauf sind 2.048 € fällig. Alle Preise inkl. MwSt.
Was unterscheidet Standard und Premium?
Beide Stufen enthalten alle Panels des Options-Cockpits und Updates, solange die Software vertrieben wird. Standard baut den Vergleichszeitraum für Skew und Risk Reversal aus den gespeicherten Messungen auf: Perzentile erscheinen ab 20 Handelstagen und werden nach etwa einem Jahr belastbar, wenn die Software an jedem Handelstag während der US-Sitzung läuft. Premium enthält dazu die private Gruppe „Optionen“ mit einem Vol-Update jeden Montag, Antworten auf Fragen und Vorrang bei Ticker-Wünschen. Die Konvex-Skala ist in Vorbereitung und kommt für Premium ohne Aufpreis hinzu.
Worauf beruht die Konvex-Skala?
Die Konvex-Skala ist in Vorbereitung und kommt für Premium ohne Aufpreis hinzu. Sie beruht auf den täglichen Live-Messungen von Konvex Investment für US-Aktien- und Indexoptionen samt VIX und wächst mit jeder Woche. Übertragen werden nur die Skala und Modellparameter, keine Kurse und keine Verläufe. Die Marktdaten der Software kommen weiter ausschließlich aus dem eigenen IBKR-Konto.
Wie läuft Premium nach den ersten 12 Monaten weiter?
Vor Ablauf kommt eine Erinnerung, und das nächste Jahr lässt sich für 468 € buchen. Ohne neue Buchung läuft Premium zu 49 € pro Monat weiter und ist monatlich kündbar. Nach einer Kündigung läuft die Software als Standard weiter; die gespeicherten Messungen bleiben auf dem Rechner, der Zugang zur Gruppe „Optionen“ endet mit dem bezahlten Zeitraum.
Ist Konvex Analytics für Optionen in einem Kurs enthalten?
Nein. Konvex Analytics für Optionen ist einzeln erhältlich, ohne Kurs. Es ist nicht Bestandteil des FX-Hedging- oder des Fixed-Income-Kurses, und diese Kurse schalten es nicht frei.
Welche Voraussetzungen hat Konvex Analytics?
Ein Konto bei Interactive Brokers (IBKR Pro) und die Trader Workstation (TWS). Konvex Analytics liest Positionen und Marktdaten aus der laufenden TWS-Instanz auf dem eigenen Rechner. Für Optionen auf US-Aktien und ETFs braucht es die IBKR-Marktdatenabos OPRA und die Kurse der Basiswerte, für SPX und VIX zusätzlich die Cboe-Indizes. Eine KI oder ein KI-Skill ist nicht erforderlich.
Welche IBKR-Marktdatenabos braucht Konvex Analytics für Optionen?
Die Abos, mit denen US-Optionen in der TWS schon live laufen: bei IBKR das US Equity and Options Add-On Streaming Bundle mit OPRA und den Kursen von NYSE, AMEX und NASDAQ, aufbauend auf dem US Securities Snapshot and Futures Value Bundle. Damit laufen die Auswertungen für Optionen auf US-Aktien und ETFs. Für SPX und VIX kommt Cboe Streaming Market Indexes hinzu, für die VIX-Terminkurve und die Regime-Einordnung CFE (Top of Book genügt), für RUT RussellTick Indices. Titel an anderen Börsen brauchen das Abo der jeweiligen Börse. Fehlt ein Abo, nennt das betroffene Panel es; bis dahin zeigt die Software verzögerte Kurse, soweit IBKR sie anbietet. Im Client Portal müssen außerdem der Status „Non-Professional“ und das Market Data API Acknowledgement bestätigt sein. Die Preise legt IBKR fest.
Braucht es ein Datenabo bei einem anderen Anbieter?
Nein. Konvex Analytics für Optionen nutzt die Marktdatenabos im IBKR-Konto. Volatilitätsflächen, Skew-Verläufe, Open Interest und beim SPX das Dealer-Gamma entstehen daraus lokal auf dem Rechner. Ergänzende Tagesschlusskurse und Indexreihen lädt die Software ohne Zusatzkosten direkt bei externen Quellen.
Auf welchen Systemen läuft Konvex Analytics?
macOS ab Version 14 auf Apple Silicon (M1 oder neuer); Windows 11 mit 64-Bit-Prozessor von Intel oder AMD (x64). Intel-Macs werden nicht unterstützt. Die Mac-Anwendung ist signiert und notarisiert, die Windows-Anwendung Authenticode-signiert.
Lässt sich Konvex Analytics um EUR Hedging und Fixed Income erweitern?
Ja. Beide laufen in derselben Desktop-Software und sind zusammen mit dem jeweiligen Kurs erhältlich, zeitlich unbefristet und ohne Abonnement: Konvex Analytics für EUR Hedging mit dem FX-Hedging-Kurs, Konvex Analytics für Fixed Income mit dem Fixed-Income-Kurs.
Was bringt Konvex Analytics für Optionen in EUR Hedging und Fixed Income?
Wer EUR Hedging oder Fixed Income nutzt, bekommt mit Konvex Analytics für Optionen dort zusätzliche Volatilitäts-Panels für die Optionen auf den Euro-Future und auf die Zins-Futures: Skew-Kennzahlen mit Perzentil, IV-Laufzeiten, Vol-Dynamik sowie Skew- und IV/RV-Historie. In Fixed Income kommen die Volatility Risk Premium für alle Zins-Futures und die Positionsanalyse der Optionen mit Risk Summary, Delta-Hedge-Diagnostik, Szenario-Matrix und Szenario-Map hinzu. Die Freischaltung gilt in derselben Installation.
Wie funktioniert die Freischaltung?
Die Anmeldung erfolgt mit dem Konvex-Konto. Freigeschaltet wird, was zum eigenen Zugang gehört; alle übrigen Teile zeigen eine Vorschau.
Benötigt Konvex Analytics eine KI oder einen KI-Skill?
Nein. Konvex Analytics funktioniert vollständig ohne KI und ohne zusätzlichen Skill. Optional können interessierte Nutzer einen Konvex-Skill in Claude Code oder Codex einsetzen, um die lokale, read-only CLI strukturiert anzusprechen. Nur bei diesem freiwillig gestarteten Zusatzprozess werden die vorher genannten Kennzahlen an den gewählten KI-Dienst übermittelt.
Wer stellt den optionalen KI-Dienst bereit?
Nicht Konvex. Claude und Claude Code werden von Anthropic, Codex und ChatGPT von OpenAI bereitgestellt. Der Nutzer öffnet und verwendet diesen externen Dienst im eigenen Benutzerkonto. Konvex stellt lediglich ein optionales Anweisungspaket für die lokale read-only CLI bereit, betreibt keine eigene KI-Oberfläche und erhält weder die Chat-Inhalte noch die an den gewählten KI-Dienst übertragenen Analysedaten.
Woher kommen die Marktdaten, und was passiert mit ihnen?
Positions-, Konto- und Live-Marktdaten kommen direkt aus der eigenen TWS und den persönlichen IBKR-Marktdatenberechtigungen. Ergänzende EOD-, Makro- und Referenzreihen ruft Konvex Analytics direkt bei externen Datenquellen ab, etwa CFTC, EZB und Fed. Depot-, Positions- und Handelsdaten werden lokal verarbeitet und nicht an diese Quellen übertragen; Konvex erhält, sammelt, verteilt oder verkauft keine Marktdaten.
Welche Daten verlassen den eigenen Rechner?
Im normalen Betrieb werden keine Depot-, Positions- oder Analysedaten an einen KI-Dienst übermittelt. Konvex Analytics funktioniert vollständig ohne KI. Nur wenn ein Nutzer freiwillig einen optionalen Konvex-Skill in Claude Code oder Codex startet, werden die vorab bezeichneten Kennzahlen an den gewählten KI-Dienst übertragen. Je nach Skill können dazu Depotwert, Positionen, Greeks, Risikokennzahlen, Qualitätskennzahlen und Wertpapiersymbole gehören. Kontonummern, Tokens und Zugangsdaten sind nicht Bestandteil dieser Übermittlung.
Wie kommen Updates?
Konvex Analytics prüft beim Start automatisch auf signierte Updates. Die Aktualisierung zeigt den Fortschritt an. Für Konvex Analytics für Optionen sind Updates in Standard und Premium enthalten, solange die Software vertrieben wird. Für EUR Hedging und Fixed Income kommen Updates ohne Aufpreis.