Währungsexposure bestimmen
Dollarbestand und Netto-Liquidierungswert zeigen, welcher Teil des Portfolios tatsächlich dem EUR/USD-Kurs ausgesetzt ist.
Der Kurs zeigt, wie sich das Währungsrisiko eines Portfolios bestimmen, eine passende Absicherungsquote ableiten und der Hedge mit EUR-Futures und Optionen praktisch umsetzen lässt.
Der Kurs verbindet Risikomessung, Kosten, praktische Umsetzung und die Entscheidung über den richtigen Umfang der Absicherung.
Dollarbestand und Netto-Liquidierungswert zeigen, welcher Teil des Portfolios tatsächlich dem EUR/USD-Kurs ausgesetzt ist.
Future-Preis, Zinsdifferenz und Rollvorgang machen sichtbar, was eine Absicherung kostet und wo ihre Grenzen liegen.
Die Umsetzung in der Trader Workstation zeigt Kontraktauswahl, Positionsgröße und Rollvorgang anhand konkreter Beispiele.
Zinsdifferenzen, Makrodaten, Volatilität und Positionierung helfen, Bewegungen einzuordnen, ohne aus einem Signal eine Prognose zu machen.
Dynamische Put- und Call-Strategien zeigen, wie sich der Aufbau der Absicherung und ihre laufenden Kosten gezielt beeinflussen lassen.
Die Inhalte bauen aufeinander auf, bleiben zeitlich unbegrenzt verfügbar und werden durch aktuelle Einordnungen ergänzt.
Vom 28. Februar bis 21. April 2025 stieg EUR/USD von 1,04 auf 1,15. Ein Dollarbestand von 100.000 US-Dollar verlor dadurch 9,6 Prozent seines Euro-Werts. Eine vollständige Absicherung hätte diesen Kurseffekt weitgehend ausgeglichen. Die überschlägigen Hedging-Kosten lagen für diesen Zeitraum bei rund 250 Euro, zuzüglich Transaktionskosten. Im Verhältnis zum vermiedenen Kurseffekt war die Absicherung damit nahezu kostenfrei.
Die Konvex TradingView-Indikatoren verbinden Zinsdifferenzen, Preis, Volatilität und Marktpositionierung. Daraus entsteht kein automatischer Einstieg. Sichtbar wird vielmehr, ob eine Bewegung fundamental gestützt oder bereits überdehnt ist.
Indikatoren im Kurs ansehen
Abgleich von Zinsdifferenzen (DE/US) mit dem Wechselkurs zum Aufdecken von Divergenzen.
Makro-DivergenzPrice-Action-Oszillator zur Messung des Markt-Momentums und der Trendstärke.
MomentumBollinger-Band-Analyse (%b) zur Identifikation extremer Überkauft- oder Überverkauft-Zustände.
Mean ReversionAuswertung der "Large Speculators" (CoT) als Kontraindikator bei überfüllten Marktpositionierungen.
SentimentDie Lektionen bauen vom Währungsrisiko bis zur praktischen Absicherung aufeinander auf. Konkrete Beispiele aus TWS und TradingView machen die Umsetzung nachvollziehbar. Die Inhalte werden regelmäßig gepflegt und ergänzt.
Das Begleitskript bündelt die Kursinhalte in fünf aufeinander aufbauenden Kapiteln. Rechnungen, Abbildungen und Entscheidungswege lassen sich damit gezielt nachschlagen, ohne einzelne Videostellen erneut suchen zu müssen.
Das EUR-Hedging-Modul ist das zentrale Arbeitswerkzeug nach dem Kurs. Es verbindet Portfolio-Exposure, Kosten, Marktkontext und Hedge-Strukturen in einer nativen Desktop-Anwendung. Konvex Analytics rechnet und speichert lokal und verbindet sich direkt mit der Trader Workstation. Dieser Kurs schaltet das EUR-Hedging-Modul frei.
Dollar-Exposure, aktuelle Hedge Ratio, Value-at-Risk und Optionsrisiken stehen in einer Übersicht. Die Positionen kommen aus der lokalen IBKR-Anbindung, die Berechnung bleibt auf dem Rechner.
Das Modell stellt EUR/USD der zweijährigen Zinsdifferenz zwischen Deutschland und den USA gegenüber. Der Z-Score zeigt, wie weit der aktuelle Kurs vom historisch geschätzten Fair Value entfernt liegt. Das ist Bewertungskontext, keine Kursprognose.
Was passiert mit dem EUR-Vermögen bei Wechselkursbewegungen? Die Szenarioanalyse zerlegt den Effekt in Translation (Umrechnung) und Hedge (Futures und Optionen) und zeigt den Netto-Vermögenseffekt in Euro.
Dollar-Exposure und Absicherungsgrad zeigen, welcher Anteil des Währungsrisikos aktuell neutralisiert ist.
Fair Value, Positionierung, Zinsdifferenz und Trend verdichten sich zu einer nachvollziehbaren Ziel-Hedge-Quote.
Zinsdifferenz, Konfidenzband und Z-Score ordnen das aktuelle EUR/USD-Niveau historisch ein.
Positionierung und laufende Hedging-Kosten stehen neben dem fundamentalen Zinsvergleich.
Der persönliche EUR/USD-Einstand macht sichtbar, welcher Währungsgewinn bereits gesichert werden kann.
Die Verbindung zur lokalen TWS liefert Positionen und Marktdaten. Depot- und Analysedaten verlassen den Rechner nicht.
Depot-, Positions- und Analysedaten bleiben lokal auf dem eigenen Rechner.
Im Kurs enthalten: das EUR-Hedging-Modul von Konvex Analytics für macOS und Windows. Konvex Analytics wird laufend weiterentwickelt, Updates kommen automatisch.
Für macOS signiert und notarisiert, für Windows Authenticode-signiert; maschinengebunden lizenziert
Bei Nichtgefallen innerhalb von 30 Tagen den vollen Kaufpreis zurückerhalten, solange der angezeigte Kursfortschritt unter 25 % liegt und keine bereitgestellten Materialien heruntergeladen oder aktiviert wurden.
Alle Voraussetzungen gemäß § 15 unserer AGB.
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